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Am nachrichtenzentrum.
Entweder das Oder noch schlimmer: die eu will neue macht, um technologiegiganten zu bestrafen
Eine: 2020-09-20 abrufe verzeichnet: 13 zurück liste

Im originaltitel: paradox Oder: weiter verbessern, sucht die eu eine neue macht, um den technologiegiganten zu bestrafen: das GFW

Bereits jetzt besteht das risiko einer eskalation der erbitterten auseinandersetzungen zwischen amerikas technologiegiganten und der eu. Wie die medien am sonntag (20. September) berichteten, will die eu neue befugnisse erhalten, um großunternehmen zu bestrafen.

Im vorgeschlagenen plan soll beispielsweise das recht der eu berücksichtigt werden, große marktdominanz im technologiebereich, die angeblich die interessen Von kunden und kleineren wettbewerbern bedroht, zu zwingen, teile des europäischen geschäftsbereichs aufzulösen Oder zu verkaufen.

In einem interview hat der europakommissar Thierry Breton mitgeteilt, dass die vorgeschlagenen verbesserungen auch die fähigkeit umfassen, große technologiefirmen total vom binnenmarkt ausgeschlossen zu lassen, wobei sie allerdings nur unter negativen umständen eingesetzt werden können.

Die wutanfälle.

Die geplanten pläne der eu könnten die spannungen mit amerikas technologiegiganten noch verschärfen. Die eu hat in den letzten jahren ihre regulierungen und maßnahmen gegen große technologieunternehmen ausgeweitet.

Die europäischen regulierungsbehörden hatten jahrelang probleme damit, dass amerikanische technologiegiganten enorme profite in europa erwirtschaften und bezahlten dann nur spärliche steuern. Angesichts des problems bieten einige europäische länder, darunter großbritannien, frankreich und italien, in diesem jahr neue steuern an diese unternehmen. Das vereinigte königreich beispielsweise trägt seit april eine zu 2% süße digitale dienstleistungssteuer vor, die auf globalen umsatz Von über 500 millionen pfund und auf unternehmen in großbritannien insgesamt 25 millionen euro entfallen würde.

Allerdings haben sich die neuen regeln in diesen ländern bald gegen sie aufgelaugt, und so haben große unternehmen wie apple, amazon und google bereits angekündigt, dass sie in europa steigende preise für digitale dienstleistungen durch die weitergabe der kosten erhöhen werden. Amazon beispielsweise kündigte an, kunden britischer unternehmen ab september 2% zu verlangen.

Außerdem führten europäische länder wiederholt kartelllisten gegen technologiegiganten durch und verhängten dutzende Von strafzetteln. Anfang dieses monats leitete italien kartelluntersuchungen gegen unternehmen wie apple und google ein.

Bedeutsam dabei ist, dass google die meisten kartellfälle und die höchsten strafen Von amerikas technologiegiganten erhält. Insgesamt hat google in den letzten vier jahren 27 anti-kartell-untersuchungen zu verzeichnen, die umgerechnet mehr als 9,6 milliarden dollar betragen.